Nicht geeignet für Kinder unter drei Jahren!
Ohne Verpackung sind die Tierchen noch etwas genauer zu betrachten. Die Blisterverpackung zu fotografieren, war nicht so einfach.
Danke an alle interessierten Besucher meines blogs in 2011, danke auch an die Statistikelfen von WordPress ![]()
Ich wünsche Euch allen ein wunderbares, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012!
Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.
Hier ist eine Zusammenfassung:
Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 1.600 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 27 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.
Jetzt habe ich mich mal so ganz und gar dem Glitzer- und Goldrausch hingegeben. Ist ja schließlich Weihnachtszeit. Bei diesem Werk war ich auf tatkräftige Unterstützung angewiesen: Da ich selbst keine Schokolade esse, habe ich eine Packung verschenkt mit der Bitte, mir das Papier zurück zu geben. Einige der Abnehmer scheinen allerdings eher auf eine rosa verpackte Sorte zu stehen und rieten mir, ich solle doch lieber mal was in Rosa gestalten! Meine Herren, das habe ich schnell durchschaut! Da ging es nicht um KUnst, sondern um Genuss! Darf ja wohl nicht wahr sein! Auf so was kann ich natürlich keine Rücksicht nehmen!
Trotz aller Tücken: Schneller als ich dachte, hatte ich schnell genügend Gold- und Silberpapier zur Verfügung, um diese Glitzerglanzschokoflitter Ikone fertig zu stellen.
„Seht mal wer da rennt, seht mal wer da rennt! Das ist wohl der Augustin, das Naturtalent!“… (Kinderlied Frederik Vahle)
Er hat es am liebsten, wenn die Whippets gemütlich auf der Couch liegen. Auch ist er zufrieden mit seinem Alter Ego, dem Plastikpuschel, dem die Windhunde auf der Rennbahn hinterher jagen. Hase und Whippet laufen eine ähnliche Geschwindigkeit, etwas mehr als 50 km/h. Auch können beide ganz prima Haken schlagen. Dem Hasen sein Feld, dem Whippet seine Spielwiese. So mögen sie noch friedlich nebeneinander leben bis ans Ende ihrer Tage…
…ein neues Werk. Manchmal kann es so beginnen: Mit einem neuen Anfang. Alles ist so frisch, so vielverheißend, so spannend, obwohl es doch bekannt sein kann. Allein das Gefühl, ein neues leeres Blatt zu beginnen, hat etwas feierliches. Wie ein neuer Tag.
Die Struktur ist schon da, alles weitere wird sich ergeben. Irgendwo werde ich den Anfang setzen. Nicht wahllos, eher bedächtig, die Dinge hin und her bewegend, bis sie ihren Platz gefunden haben. Leere Plätze befragen, ertasten, füllen, gewichten, verbinden, trennen und rahmen. Kleine Räume füllen sich, von einem zum anderen wandere ich, verweile, gehe weiter und komme wieder. Jeder Raum wird anders gestaltet sein,eine andere Geschichte erzählen, alle gehören sie zusammen. Jeder kleine Rahmen, jedes kleine Fundstück ist Buchstabe und Text zugleich.
…keinen Anspruch zu haben! Keinen Anspruch darauf zu gefallen, unbedingt zu schockieren, zu provozieren, zu schmeicheln, zu bilden…
Die Kunst beginnt zu fließen, wenn ich aufhöre zu fragen ob das, was ich tue, einen Sinn hat, einen Zweck erfüllt, benötigt wird, erwünscht ist, eine Berechtigung hat, anerkannt werden wird?! Der höchste Zweck ist erfüllt mit dem Prozess des Erschaffens, während ich die Zeit vergesse und alles um mich herum. Kein bestimmtes Ziel ist notwendig, wenn ich das, was in mir ist, einfach in die Welt bringen möchte.
Ach wie gut das tut, Knöpfe und Haferflocken, Schokoladenpapier und Insektenflügel harmonisch zusammenzufügen. Hat doch jedes Teilchen seine Geschichte, seine Entwicklung, seine spezielle Bedeutung in der Bedeutungslosigkeit, ohne je als wertvoll betrachtet worden zu sein. Jedes Teilchen ist perfekt, ohne je einen Anspruch darauf zu erheben.
Und das alles ist nichts weiter als meine persönliche Sichtweise. Und nicht weniger.